Interview: Tipps für Vermieter von 5 führenden Frauen der FeWo-Branche

Interview: Tipps für Vermieter von 5 führenden Frauen der FeWo-Branche

Gleichberechtigung und Inklusion sind Themen, über die wir in den letzten Jahren viel hören und das zu Recht. Um sicherzustellen, dass Frauen in der Ferienvermietungsbranche die gleiche Aufmerksamkeit erhalten wie ihre männlichen Kollegen, haben wir uns entschlossen, fünf prominente weibliche Persönlichkeiten zu interviewen, deren Arbeit die Zukunft dieses Sektors prägt. Anlässlich des Internationalen Frauentags möchten wir ihre fachkundigen Ratschläge mit unseren Vermietern teilen, um ihnen zu helfen, in ihrem Vermietungsgeschäft erfolgreich zu sein.

Frauen in der Ferienvermietungsbranche

Es liegt auf der Hand, dass alle Branchen von diversen und inklusiven Teams profitieren würden, die auch die Bedürfnisse aller Geschlechter und Minderheiten versteht. Vor allem die Ferienwohnungsbranche und das Gastgewerbe betrifft das besonders, denn wir alle machen Urlaub – ganz unabhängig vom Geschlecht, der sexuellen Orientierung oder dem Herkunftsland.

Da viele Vermieter und Gäste Frauen ist, ist es wichtig, auch auf die Stimmen von weiblichen Experten in diesem Bereich zu hören. Ihre Einschätzungen und Erfahrungen können nicht nur weibliche Vermieter inspirieren, sondern auch anderen die Möglichkeiten geben, einen anderen Blickwinkel als ihren eigenen kennenzulernen. Und genau das möchten wir in diesem Beitrag ermöglichen.

Tipps für Gastgeber von unseren Vermietungs-Expertinnen

Wir möchten euch heute fünf Frauen aus der FeWo-Branche vorstellen und ihre Einschätzungen mit euch teilen. Hier ist eine kurze Einführung:

  • Marianne van Ooteghem, Head of Sales and Service bei Smoobu, der Software für Kurzzeit- und Ferienvermietung, mit der Vermieter auf der ganzen Welt ihre Unterkünfte einfach verwalten können.
  • Inga Flicker, Director Small Partner Solution bei HomeToGo, dem SaaS-gestützten Marktplatz mit der weltweit größten Auswahl an Ferienunterkünften.
  • Noelia Novella, Gründerin und CEO von Doinn, einer All-in-One-Plattform für Hausmeistertätigkeiten und -dienstleistungen, die FeWo-Verwaltern dabei hilft, alle betrieblichen Anforderungen im Zusammenhang mit ihren Unterkünften effektiv zu erfüllen.
  • Alice Marmorini, CMO von Smartpricing, einer Software für Revenue-Management im Gastgewerbe, die Gastgebern dank ihres fortschrittlichen Algorithmus die beste dynamische Preisstrategie für ihr Geschäft vorschlägt.
  • Elisabeth Hörtnagl, Connectivity Partner Business Manager bei Booking.com

Marianne van Ooteghem – Smoobu

Erzähl uns etwas über deine Rolle in der Reisebranche

Als Head of Sales and Service bei Smoobu leite ich ein Team von 18 Experten. Gemeinsam bieten wir eine umfassende Lösung für Vermieter an, die die Vermietung ihrer Ferienunterkunft zentral gestalten und optimieren wollen. Meine Aufgabe ist es, Vermieter zu schulen, sie zu fördern und unterstützen, indem ich ihnen die Werkzeuge und das Wissen gebe, das sie brauchen, um in dieser dynamischen und sich ständig weiterentwickelnden Branche zu wachsen.

Wie profitiert der Tourismussektor von einer inklusiven Personalstruktur?

Nur mit einem gleichberechtigten und inklusivem Team über alle Ebenen hinweg ist es uns möglich, die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kunden genau zu verstehen und zu repräsentieren. Dabei ist es wichtig, dass diese Inklusion auch für Führungspositionen gilt, wo es oft noch ein Ungleichgewicht gibt. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Tourismusbranche wie jede andere Branche von der Einbeziehung einer größeren Bandbreite an Perspektiven profitieren kann.

Außerdem wird immer deutlicher, dass die Förderung von Chancengleichheit, die Verringerung der Kluft zwischen den Geschlechtern und die Erleichterung des beruflichen Aufstiegs nicht nur das individuelle Wachstum fördern, sondern auch Familien, Gemeinden und der Wirtschaft im Allgemeinen zu Gute kommen. Indem wir uns für die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen, verbessern wir nicht nur unsere Geschäftspraktiken, sondern tragen auch zu einem positiven gesellschaftlichen Wandel bei.

Welche Trends hast du in der Ferienwohnungsbranche beobachtet?

Ein anhaltender Trend seit der Pandemie ist die Nachfrage nach mehr Flexibilität bei den Buchungsoptionen, die für Gäste bei der Wahl der Unterkunft zu einem entscheidenden Faktor geworden ist. Außerdem wird bei allen Arten von Unterkünften mehr Wert auf Sauberkeitsstandards gelegt. Zusätzlich habe ich festgestellt, dass die Buchungsfenster kleiner werden: Die Gäste buchen kurzfristiger. Da viele Unternehmen weiterhin hybride Arbeitsmodelle anbieten, ist es wichtig, dass die Unterkünfte auch für digitale Nomaden und Workations geeignet sind, woran sich die meisten Vermieter angepasst haben.

Was ist deiner Meinung nach das Wichtigste, worauf sich Vermieter 2024 konzentrieren sollten?

In diesem Jahr sollten Vermieter von Ferienunterkünften sich auf die Integration von Revenue-Management-Systemen und das Gästeerlebnis konzentrieren und eine umfassende Strategie entwickeln. Indem sie Ausstattungsmerkmale hervorheben, die gefragt sind, und sie mit datengestützten Preisempfehlungen verknüpfen, können die Vermieter das volle Potenzial für ein erfolgreiches Jahr 2024 ausschöpfen.

Inga Flicker – HomeToGo

Erzähl uns etwas über deine Rolle in der Reisebranche

Als Director Small Partner Solution bei HomeToGo kümmere ich mich um alle Aktivitäten von HomeToGo, die sich auf private Vermieter, kleinere Hausverwalter und Agenturen konzentrieren. In meiner Rolle arbeite ich mit unseren verschiedenen Geschäftsbereichen und Service- und Lösungsteams zusammen, um das ganzheitlichste Portfolio der Branche für kleine Partner anzubieten. Gemeinsam mit unseren fachlichen und organisatorischen Führungskräften lege ich die Vision, die Strategie und den Fahrplan für unsere Initiativen fest. Außerdem unterstütze ich die Teams bei der Umsetzung ihrer individuellen Ziele und arbeite daran, die Lösungen und Dienstleistungen, die wir Gastgebern und Gästen anbieten, weiter zu integrieren.

Wie profitiert der Tourismussektor von einer inklusiven Personalstruktur?

Wie in den meisten, wenn nicht sogar in allen Verbraucherindustrien, treffen am Ende meist Frauen die Entscheidungen. Auf der Seite der Reisenden entscheiden Ehefrauen, Mütter und Verlobte, wohin sie in den Urlaub fahren und was den Familienurlaub zu etwas Besonderem macht (bei HomeToGo wissen wir, dass 58 % unserer Nutzer weiblich sind). Auf der Gastgeberseite sind wir bei einem Verhältnis von 50:50 zwischen weiblichen und männlichen Gastgebern.

Während jedes Unternehmen darauf achten muss, bei der Entwicklung seiner Angebote immer die Bedürfnisse seiner Zielkundschaft im Blick zu haben, sind Dienstleister, die sich an „Gäste“ oder „Vermieter“ wenden, gut beraten, besonders darauf zu achten, dass ihr Angebot sich nicht lediglich am Durchschnitt orientiert, sondern auch den Bedürfnissen von Frauen entspricht und diese gezielt anspricht. Und wie könnte man besser sicherstellen, dass die Vielfalt der Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer bei allem, was man tut, berücksichtigt wird, als „ganz einfach“ durch ein divers aufgestelltes Team, das die Entwicklungsprozesse der angebotenen Dienstleistungen vorantreibt?

Welche Trends hast du in der Ferienwohnungsbranche beobachtet?

Auf der Seite des Angebots-Ökosystems wäre da zu nennen:

  1. Die Integration ergänzender Dienstleistungen in die Kernprodukte der Branche führt zu einer immer unübersichtlicheren Landschaft von Dienstleistungs- und Lösungsanbietern.
  2. Künstliche Intelligenz (KI) beginnt, gleichwertige Wettbewerbsbedingungen zwischen privaten Anbietern (mit begrenzten Ressourcen) und professionellen Anbietern zu schaffen. Dieser Aspekt schafft einen größeren Spielraum für private Anbieter, erhöht aber auch den Wettbewerbsdruck, dem sie ausgesetzt sind.

Auf der Nachfrageseite stelle ich fest, dass die Grenzen zwischen den verschiedenen Reiseformen verschwimmen – die oft zitierte „Workation“ und „Bleisure Travel“ – und dadurch entstehen bei den Reisenden andere und höhere Erwartungen an die Unterkünfte, womit die Gastgeber effizient und effektiv umgehen müssen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es für die Vermieter viele neue Chancen gibt, dass sie aber auch immer besser mit den neuen Marktentwicklungen Schritt halten müssen, die sich immer schneller entwickeln.

Was ist deiner Meinung nach das Wichtigste, worauf sich Vermieter 2024 konzentrieren sollten?

Die Nachfrage steigt wieder, bleibt aber angesichts der anhaltenden Krisen in verschiedenen Teilen der Welt unberechenbar. Außerdem befinden wir uns immer noch in einer Phase, in der sich Angebot und Nachfrage nach der COVID-Pandemie angleichen, und obwohl bereits ein gewisses Überangebot den Markt verlassen hat, sind die Vermieter weiterhin gefordert, dafür zu sorgen, dass sich ihre Unterkunft von der Masse abhebt.

Ich empfehle daher allen Gastgebern, sich darauf zu konzentrieren, in das zu investieren, was ihre Unterkunft von anderen abhebt, und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Reisenden während ihres Aufenthalts ein tolles Erlebnis haben. Auf diese Weise können sie die Zufriedenheit der Reisenden ankurbeln, was zu guten Bewertungen führt, die wiederum dazu beitragen, dass sich die Unterkunft von der Konkurrenz abhebt.

Noelia Novella – Doinn

Erzähl uns etwas über deine Rolle in der Reisebranche

Ich bin die Gründerin und Geschäftsführerin von Doinn, der Housekeeping-Plattform für Kurzzeitvermietungen.

Wie profitiert der Tourismussektor von einer inklusiven Personalstruktur?

Eine inklusive Personalpolitik in der Tourismusbranche, insbesondere die Anerkennung von Frauen als wichtige Entscheiderinnen in der Urlaubsplanung, verbessert das Verständnis und die Zufriedenheit der Kunden. Abwechslungsreiche Teams ermöglichen ganz unterschiedliche Perspektiven und sprechen eine breite Zielgruppe an. Dadurch wird Innovation gefördert, die Gemeinschaft gestärkt und die Mitarbeiterbindung verbessert.

Der Aufbau einer inklusiven Personalstruktur in der Tourismusbranche ist nicht nur richtig, sondern auch eine smarte Geschäftsentscheidung, ein strategischer Schritt, der den Geschäftserfolg fördert und die Tourismusbranche anpassungsfähiger, wettbewerbsfähiger und widerstandsfähiger macht.

Welche Trends hast du in der Ferienwohnungsbranche beobachtet?

Die Grenzen zwischen Direktbuchungen und Plattformen von Drittanbietern verschwimmen immer mehr, da einige Plattformen Treueprogramme anbieten und Direktbuchungs-Plattformen eine ausgefeiltere Technologie einsetzen. Es wird sich zeigen, wie beide die Vorteile von künstlicher Intelligenz (KI) nutzen können, denn die meisten Menschen sind ziemlich bequem und KI wird die Art und Weise, wie wir unseren Urlaub planen, grundlegend verändern.

Was ist deiner Meinung nach das Wichtigste, worauf sich Vermieter 2024 konzentrieren sollten?

Ein zentraler Bereich, auf den sich Vermieter im Jahr 2024 konzentrieren sollten, ist die digitale Transformation ihrer Betriebe und die Auslagerung von Reinigungs- und Wäschereidienstleistungen an zuverlässige Unternehmen, die Wert auf die faire Behandlung ihrer Mitarbeiter legen und herausragende Arbeit belohnen. Nachhaltigkeit ist ein umweltpolitisches Thema, aber gleichzeitig auch ein gesellschaftliches Anliegen.

Die Auswertung von Daten aus diesen digitalen Abläufen bietet Einblicke in die betriebliche Effizienz und ermöglicht fundierte Entscheidungen zur Verbesserung der Dienstleistungen und der Gästezufriedenheit. Dieser Ansatz hebt nicht nur die Standards eines Vermietungsgeschäftes an, sondern steht auch im Einklang mit nachhaltigen und verantwortungsvollen Geschäftspraktiken.

Alice Marmorini – Smartpricing

Erzähl uns etwas über deine Rolle in der Reisebranche

Als Marketingleiterin bei Smartpricing ist es meine Aufgabe, unsere Marketingstrategie zu steuern. Unser Ziel ist es, das Hotel- und Unterkunftsgewerbe zu revolutionieren, indem wir Eigentümern und Verwaltern von kleinen und mittelgroßen Ferienimmobilien benutzerfreundliche Anwendungen zur Verfügung stellen und sie mit den modernsten Technologien versorgen.

Dazu gehört eine sorgfältige Analyse des Marktes, um Trends und Chancen zu erkennen und gezielte Kampagnen zu entwickeln, um Hotels sinnvoll einzubinden.

Wie profitiert der Tourismussektor von einer inklusiven Personalstruktur?

Die Reise- und Tourismusbranche ist eine der vielfältigsten Branchen der Welt. Dort arbeiten Menschen aus allen sozioökonomischen Schichten, unabhängig von Alter, Geschlecht oder ethnischer Zugehörigkeit, wobei fast 50 % davon Frauen und bis zu 30 % Jugendliche sind. Diese Vielfalt sollte genutzt werden, denn eine diverse Belegschaft im Tourismus ist ein strategischer Hebel zur Verbesserung des Unternehmenserfolges.

Laut eines kürzlich veröffentlichten Berichtes des „World Travel & Tourism Council“ (WTTC) haben Unternehmen, die sich durch Vielfalt und Integration auszeichnen, in der Reise- und Tourismusbranche einen Wettbewerbsvorteil: Ihre Mitarbeiter sind 20 % produktiver und ihre Kunden sind 20 % zufriedener.

Generell führt Vielfalt zu durchdachteren Entscheidungen und Produkten, die den unterschiedlichen Bedürfnissen eines breiten Publikums besser gerecht werden und ein tiefes Verständnis für kulturelle Besonderheiten erfordern. Außerdem steigert ein integratives und respektvolles Arbeitsumfeld die Zufriedenheit und Motivation der Beschäftigten und verringert so die Fluktuation.

Welche Trends hast du in der Ferienwohnungsbranche beobachtet?

Der erste bemerkenswerte Trend ist die deutliche Zunahme des Wettbewerbs nach der Pandemie. Im Jahr 2023 hat Airbnb mit 7 Millionen aktiven Inseraten und über 115 Millionen gebuchten Übernachtungen und Erlebnissen einen Meilenstein erreicht, was einen Anstieg von 11 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

Diese Entwicklung und die Vorschriften, die viele Länder zur Regulierung des Sektors einführen, erfordern ein professionelleres Vorgehen beim Vermieten. Unter den sich abzeichnenden Trends sticht der Freizeitverkehr besonders hervor. Die Flexibilität von Kurzzeitvermietungen, die eine heimatähnliche Ausstattung und eine Lage inmitten der lokalen Kultur bieten, kommt den Bedürfnissen der neuen Reisenden nach längeren Aufenthalten besser entgegen als traditionelle Hotels.

Was ist deiner Meinung nach das Wichtigste, worauf sich Vermieter 2024 konzentrieren sollten?

Der Schwerpunkt sollte zweifelsohne auf den Daten liegen. In der heutigen Zeit reicht es nicht mehr aus, sich nur auf sein Bauchgefühl und seine Intuition zu verlassen, um erfolgreich zu sein.

Die Fähigkeit, sowohl interne als auch externe Objektdaten zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren, wird im Jahr 2024 den Unterschied ausmachen, und zwar sowohl im Hinblick auf Preisstrategien als auch auf die Verbesserung des Kundenerlebnisses, indem die Annehmlichkeiten und Erlebnisse, nach denen die Gäste in der Region des Gastgebers suchen, hervorgehoben und flexible Marketingstrategien entwickelt werden.

Elisabeth Hörtnagl

Erzähl uns etwas über deine Rolle in der Reisebranche

Mein Name ist Elisabeth und ich bin Connectivity Partner Business Manager für die DACH-Region. Ich unterstütze die Connectivity Provider, indem ich neue Möglichkeiten zur Automatisierung und Verbesserung der Prozesse von Channelmanagern und PMS-Systemen für Unterkünfte identifiziere und ermögliche.

Wie profitiert der Tourismussektor von einer inklusiven Personalstruktur?

Bei Booking.com wissen wir, dass unsere Verschiedenartigkeit unsere Stärke ist. Wir haben das Glück, dass in unseren 140 Niederlassungen weltweit 150 Nationalitäten vertreten sind. Aber wir haben nicht vor, es dabei zu belassen, denn je mehr Vielfalt in einem Unternehmen vorhanden ist, desto besser sind die Möglichkeiten, neue Ideen einzubringen und einen deutlichen Mehrwert zu schaffen.

Welche Trends hast du in der Ferienwohnungsbranche beobachtet?

Im Jahr 2024 wünschen sich Reisende vermehrt Spontaneität und Abenteuer. Wir haben eine Reihe von KI-gestützten Tools, darunter unseren KI-Reiseplaner (in den USA bereits verfügbar). Mit der Integration solcher Tools in ihre Inserate können Vermieter den Gästem helfen, ihre Reisen flexibler zu gestalten und auch Unvorhergesehenes zuzulassen. Über die Hälfte der Urlauber möchte sich überraschen lassen und sogar eine Reise buchen, bei der alles bis zur Ankunft unbekannt ist.

Was ist deiner Meinung nach das Wichtigste, worauf sich Vermieter 2024 konzentrieren sollten?

Vermieter von Ferienunterkünften sollten flexible Stornierungsbedingungen anbieten, um den häufig wechselnden Reiseplänen der Gäste gerecht zu werden. Deshalb ist es wichtig, Tarife mit unterschiedlichen Richtlinien anzubieten, was bald auch über die Smoobu-Schnittstelle möglich sein wird. Außerdem lassen sich über den Channelmanager verschiedene Preisstrategien für unterschiedliche Belegungen anlegen und so die Auslastung erhöhen.

Das sind große Verbesserungen auf dem Weg zu einem einfachen und nahtlosen Erlebnis für Vermieter von Ferienunterkünften. Präsentiere die Einzigartigkeit deines Standorts, indem du neue Fotos hinzufügst, auf denen Menschen zu sehen sind, die Spaß am Haus und der Umgebung haben, um interessierte Gäste zu ermutigen, das Unbekannte zu erkunden. Wenn du diesen Trend aufgreifst, kannst du eine Umgebung schaffen, die dem Abenteuergeist moderner Urlauber entgegenkommt.

Fazit: Inklusion bereichert die Industrie

Ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis sollte für uns alle das Ziel sein. Nicht nur, weil es moralisch richtig ist, sondern auch, weil es klare Vorteile mit sich bringt und die Wachstumschancen eines Unternehmens verbessert.

Für den Erfolg deines Vermietungsgeschäftes solltest du die Bedürfnisse aller deiner Gäste berücksichtigen. Der steigende Wettbewerb seit der Pandemie hat Vermieter dazu gebracht, sich mehr zu engagieren, um Reisenden ein einzigartiges Gästeerlebnis zu bereiten. Um dies zu erreichen, solltest du auf die Stimmen von Branchenexperten hören, die Frauen sind oder einer Minderheit angehören, ebenso wie auf die von Männern. Nimm ihre Vorschläge und Standpunkte auf. Entwickelt eure Strategien gemeinsam, egal ob es sich um Marketing, dynamische Preisgestaltung oder die Organisation des Tagesgeschäfts handelt. Du wirst bald merken, dass es sich gelohnt hat.

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