Mit Anna & Thilo: Die Geschichte von Hygge Homes
Von außen sieht es aus wie ein ganz normales Haus in der Lüneburger Heide. Drinnen stapeln sich Pakete im Gäste-WC, zwischen Kinderzeichnungen an der Wand und einem Kalender, der längst den Überblick verloren hat. Und doch beginnt genau hier eine Erfolgsgeschichte - aus Holz, Herz und Hygge.
Denn während die Kinder durch den Flur rennen und die Spülmaschine piept, entsteht im Hintergrund eine Gastgeberwelt, die längst über das eigene Wohnzimmer hinausgewachsen ist: Hygge Homes. Das klingt wie ein Lifestyle-Magazin oder eine Einrichtungsmarke. In Wahrheit ist es viel leiser, viel echter. Ein Familienprojekt, das nicht laut sein wollte. Aber stetig gewachsen ist.
Die Philosophie "Hygge"
Es ist ein kleines Wort, fast lautlos. Und doch trägt es alles, worum es bei Hygge Homes geht.
„‚Hygge‘ ist ein Begriff, der ganz viel beschreibt. Man kann ihn eigentlich gar nicht mit einem deutschen Wort übersetzen. Es kommt aus dem Dänischen und steht für Gemütlichkeit, Wohlfühlen, Ankommen: dieses Zuhause-Gefühl. Es ist eigentlich eine ganze Lebenseinstellung.“
Anna beschreibt ein Bild: Freunde am Tisch, eine Kuscheldecke, heiße Schokolade, vielleicht ein Kaminfeuer. Ihre Philosophie ist immer, dass es ein Ankommen und Wohlfühlen ist, dass die Gäste sich nicht wie in einer Ferienwohnung fühlen, sondern so ein bisschen wie zu Hause.
Die Idee dazu entstand 2021, in einer Phase, in der viele sich neu ausrichteten. Für Anna und Thilo war schnell klar: Sie wollten etwas Eigenes schaffen, das sich anfühlt wie ein Zuhause - für sich und für andere. Anfangen tat alles mit einem experimentellen Gästezimmer im eigenen Familienhaus, wo das Frühstücksprogramm der Airbnb-Gäste noch von zwei herumrasenden Kindern begleitet wurde. Voll gebucht wurde es trotzdem immer wieder - und so entstanden schnell drei Ferienwohnungen.
Heute betreut Hygge Homes ein wachsendes Portfolio aus Ferienwohnungen und einzelnen Zimmern an mehreren Standorten in und um die Lüneburger Heide. Was mit einem Gästezimmer im Schwedenhaus begann, umfasst heute 18 Unterkünfte - jede davon eingerichtet mit der gleichen Hingabe, mit der andere vielleicht ein Zuhause fürs Leben planen.
Aller Anfang ist schwer: Zwischen Gäste-WC und Gastgebervision
Drei Wohnungen - das klang zunächst nach einem natürlichen nächsten Schritt. Schon dort machte sich aber der Dauerlauf es Alltags bemerkbar: Neben Hauptberufen (Anna ist z.B. Grundschullehrerin), zwei tobenden Kindern, der Eigenhaus-Pflege und ständigen Möbelanlieferungen musste alles gleichzeitig passieren: Wohnungen einrichten, Deko besorgen, Fotos machen, Inserate schreiben. Wenn eine Buchung nicht schnell genug im privaten Familienplaner landete oder online blockiert wurde, war das Chaos da.
Dazu kam, dass sie keinen Stauraum hatten. Kein Dachboden. Kein Keller. Wohin dann mit den ganzen Möbel-Paketen? Ins Gäste-WC. Als dort die Tür aufging, fielen einem die Kartons schon entgegen. Was als Herzensprojekt begann, wurde zur Gleichzeitigkeit auf allen Kanälen. Ein Spagat zwischen Familienleben und Gastgeberwerdung.
„Wir hatten die Buchungen manuell in unserem privaten Kalender eingetragen und mussten dann auf allen Portalen - Airbnb, Booking.com, FeWo-Direkt, Monteurzimmer - händisch blockieren. Wenn dann die Kinder noch dazwischenrufen, vergisst man schnell eine Sache und zack.. Doppelbuchung.
Das ist natürlich das blödeste, was dir passieren kann, weil du dann als Gastgeber die Buchung wieder stornieren musst, was sich ja wiederum für dein Ranking richtig schlecht auswirkt.“
Wie Hygge Homes von 3 auf 18 skalierte - und ein System gefragt war
Es war Thilo's Connection zu einem Makler, der den Ball so richtig ins Rollen brachte: Acht Neubauwohnungen, bezugsfertig, gut gelegen. Ein Angebot, ihr FeWo-Portfolio von drei auf elf hochzukatapultieren. Spätestens jetzt waren Anna & Thilo klar: Das schaffen wir nicht mehr ohne Hilfe.
"Ich fand's super, super leicht, dieses ganze System 'Smoobu' zu verstehen, obwohl ich weder aus der IT noch aus dem freiwirtschaftlichen Bereich komme. Für mich war das als Grundschullehrerin komplett Neuthema, und trotzdem habe ich mich da schnell zurechtgefunden. Es ist echt selbsterklärend und sehr leicht, sich da durchzuarbeiten und die verschiedenen Portale zu verbinden"
Was sie überzeugte, war nicht ein einzelnes Feature, sondern das Zusammenspiel.
Die Plattform war mehr als nur ein Channelmanager, und bot Übersicht inmitten von Chaos. Endlich war klar zu sehen, wer wann kommt, wie lange bleibt, wie viele Personen gebucht haben - und was dabei wirtschaftlich herauskommt. Check-in, Check-out, Auslastung: alles auf einen Blick.
Das wichtigste: Es gab ihnen Sicherheit - gerade was die Buchungssynchronisation angeht
"Der größte Gamechanger war wirklich einfach das Gefühl zu haben, okay, wir sind jetzt sicher, da kann jetzt keine Doppelbuchung mehr passieren. Smoobu hat uns in erster Linie viel Zeit erspart, enorm viel Stress genommen und eben auch Sicherheit gegeben. Es war einfach schön, nicht mehr dieses 'Was hab ich vergessen?'-Gefühl zu haben."
Doppelbuchungen, früher ein ständiger Unsicherheitsfaktor, werden nun automatisch geregelt.
Mithilfe von Smoobu's automatisierten Nachrichten-Vorlagen schicken sie den Gästen immer zeitnah eine Willkommensmail mit Ausflugstipps, Restaurantempfehlungen, je nachdem ob sie mit Familie kommen, für Arbeit anreisen, usw.
Die Vielzahl und Synergien der verschiedenen Funktionen geben ihnen die Zeit, Sicherheit und das Selbstbewusstsein, ihre Gastgeberreise bis Ende des Jahres auf 25 Ferienunterkünfte zu expandieren und arbeiten schon daran, mithilfe von Smoobu's Webseiten-Baukasten eine neue Direktbuchungswebseite aufzubauen.
Ankommen ist wichtiger als Einchecken
Gastfreundschaft und Loyalität sind für Hygge Homes das A und O. Bevor ein Besucher in einer der Hygge-Oasen antrifft, schauen Anna & Thilo: Wer kommt da? Sind es Monteure? Familien? Geschäftsreisende? Und dann versuchen sie, möglichst vorausschauend zu handeln. Wenn es eine Familie ist, stellen sie z. B. ein Babybett bereit. Für Monteure haben sie schon mal eine Überraschung in Form eines Kastens vor Tür gestellt, einfach mal als nette Geste.
"Unsere Philosophie ist halt immer, dass es ein Ankommen und Wohlfühlen ist, dass die Gäste sich nicht wie in einer Ferienwohnung fühlen, sondern so ein bisschen wie zu Hause.
Wir wollen es möglichst wirklich gemütlich einrichten und ja, ein paar kleine Süßigkeiten bereitstellen und wollen einfach, dass es liebevoll eingerichtet ist und dass man sich eben direkt wohlfühlt, wenn man ankommt."
Sie wollen präsent, aber nicht aufdringlich sein. Sie geben den Gästen mehrere Kontaktmöglichkeiten, so sind sie stetig erreichbar bei Fragen und Problemen.
Und die Resultate sprechen für sich: eines ihrer Ferien-Komplexe werden von loyalen Monteuren über Wochen hinweg, und das immer wieder.
Ein Blick auf die Zukunft
Mit dem Ziel, bis Jahresende auf 25 Ferienunterkünfte zu wachsen, wachsen auch der Aufwand und die Verantwortung. Perspektivisch möchte Anna sich ganz vom Lehrerberuf trennen, um sich vollends der Ferienwohnungsvermietung zu widmen. Gemeinsam möchten Anna & Thilo hochwertige, liebevoll eingerichtete Wohnungen bieten, in denen sich die Gäste wirklich willkommen fühlen.
Angefangen bei einem Schwedenhaus. Und nun eine richtig norddeutsche, lokale Ferienhaus-Marke.
Drei Worte sollen ihre Zukunft untermalen: Zeit, Entspannung, Gesundheit.
Und was machst du sonst so, Anna?
"Tanzen (lacht)! Ich habe in meiner Jugend 15 Jahre Ballett gemacht und jetzt vor Kurzem mit Hip-Hop und Musical Dance angefangen. Es macht einfach riesig Spaß. Es gibt ein Studio bei Lüneburg mit Training auf richtig hohem Niveau. Ich bin so froh, das gefunden zu haben. Es ist mein perfekter Ausgleich zum Alltag. Wenn ich könnte, würde ich jeden Tag hingehen. (lacht)"
Eine Gastgeber-Geschichte wie aus dem Bilderbuch
So wie Anna & Thilo mit einer kleinen Idee, einem Gästezimmer und etwas Tatendrang angefangen haben, so kannst auch du dich zum Gastgeber-Profi entwickeln. Mit einer Vielzahl an Guides, Blogs und Vorlagen & weiteren Ressourcen für Ferienwohnungsvermieter möchte Smoobu Gastgebern das Werkzeug an die Hand legen, einzigartig zu sein und sich von der Masse abzuheben.
Durch die Simplifizierung der Abläufe und der Zentralisierung von Verwaltungsprozessen können Gastgeber sich voll und ganz auf das konzentrieren, was ihr Angebot einzigartig macht. So entsteht ein Marktplatz, auf dem Individualität und Innovation großgeschrieben werden.
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